closing time - Naziläden dichtmachen http://closingtime.blogsport.de Tue, 06 Jun 2017 19:40:44 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Rechte Treffpunkte und Objekte in Dresden http://closingtime.blogsport.de/2017/06/06/rechte-treffpunkte-und-objekte-in-dresden/ http://closingtime.blogsport.de/2017/06/06/rechte-treffpunkte-und-objekte-in-dresden/#comments Tue, 06 Jun 2017 19:34:06 +0000 Administrator Allgemein http://closingtime.blogsport.de/2017/06/06/rechte-treffpunkte-und-objekte-in-dresden/ Ein Text von dem Antifa Recherche Team Dresden

Neonazi Treffobjekte Sachsen 2016

Der LINKEN-Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz beantwortete die sächsische Staatsregierung im Februar eine kleine Anfrage zu sogenannten »Treffobjekten der extremen Rechten« in Sachsen. Gemäß Erkenntnissen des Innenministeriums und nachgeordneter Behörden gab es im Jahr 2016 einen Zuwachs solcher Objekte um ca. 60 Prozent. Zehn der in der Antwort aufgelisteten Objekte liegen in Dresden, allein im Jahr 2016 sollen sieben dieser zehn Treffpunkte neu etabliert worden seien. Im Folgenden geben wir einen Überblick über einige Räume, die derzeit in Dresden von Rechten genutzt werden.

Unter diesen sind einige neue Treffpunkte, andere sind im Grunde schon länger bekannt, haben jetzt aber eine neue Adresse. Die hohe Zahl an Objekten macht deutlich: der rechten Szene gelingt es im Zuge der rassistischen Mobilisierungen der vergangenen beiden Jahre ihre Strukturen weiter auszubauen und zu stabilisieren. Die Objekte erfüllen oft wichtige logistische Funktionen oder spülen Geld in die Kassen der Naziszene und stärken so deren Aktionsfähigkeit – Grund genug diese wieder stärker ins Blickfeld antifaschistischer Interventionen zu rücken.

Mehr unter: ART Dresden oder @naziwatchdd

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Ein Prozent: Lingnerallee 3, Raum 2128 http://closingtime.blogsport.de/2017/06/03/ein-prozent-lingnerallee-3-raum-2128/ http://closingtime.blogsport.de/2017/06/03/ein-prozent-lingnerallee-3-raum-2128/#comments Sat, 03 Jun 2017 21:15:13 +0000 Administrator Allgemein http://closingtime.blogsport.de/2017/06/03/ein-prozent-lingnerallee-3-raum-2128/ Beschreibung:

Büroraum von Ein Prozent und Jungeuropaverlag seit Januar 2017.

Rot markiert: Das Büro von Ein Prozent und dem Jungeuropaverlag im Bürohaus Lignerallee 3

Seit Januar 2017 unterhält der Ein Prozent e.V. ein Büro in Dresden im ehemaligen Robotronareal. Es liegt in der 1. Etage im 2. Bauabschnitt des Gebäudes, trägt die Nummer 2128 und fällt unter den zahlreichen anderen Büroräumen kaum auf. Am 10. Februar 2017 wurde es mit einer kleinen Feierlichkeit eröffnet. Ein Prozent ist eine rechte Initiative, die gegen eine vermeintliche »Flüchtlingsinvasion« und »Islamisierung Deutschlands« mobil macht. Hinter dem Trägerverein stehen unter anderem Götz Kubitschek und Jürgen Elsässer, die Leitung hat Philip Stein inne. Martin Bader, Aktivist der Dresdner Identitären, betreut ausgehend vom Büro den Webauftritt von Ein Prozent. Unterstützt wird er dabei von Julian Monaco, der über Jahre im Bundesvorstand der Jungen Nationaldemokraten, der NPD-Jugendorganisation, aktiv war.

Unter der gleichen Adresse in der Lingnerallee ist auch der Jungeuropa Verlag von Philip Stein zu finden. Mit diesem verlegt Stein Klassiker der Neuen Rechten in deutscher Übersetzung, darunter Pierre Drieu La Rochelles »Die Unzulänglichen« oder Dominique Venners »Für eine positive Kritik«. Das ist sicherlich nicht nur Hobby, sondern vor allem der Versuch die theoretischen Grundlagen der eigenen Politik auch einem breiteren Publikum bekannt zu machen.

Bedeutung:

Mit der Existenz des Büros hat Ein Prozent seine Aktivitäten erst richtig aufgenommen. Beschränkte man sich vorher auf Online-Aktivitäten und das Werben neuer Unterstützer, werden nun ausgehend vom Dresdner Büro erste Kampagnen erarbeitet und umgesetzt. So formierte sich ausgehend von Ein Prozent eine Unterstützungskampagne für die Angeklagten im Arnsdorf-Prozess. Die Fesselung eines psychisch erkrankten irakischen Flüchtlings bezeichnete Ein Prozent als »Zivilcourage« und warb bei Pegida-Demonstrationen immer wieder um Geld und Unterstützung. Auch bei einem Volksverhetzungsprozess in Meißen schaltete sich Ein Prozent ein, um den Angeklagten zu unterstützen.

Vermieter: ex ante Beratungsgesellschaft in Liegenschaften mbH (Druseltalstraße 31, 34131 Kassel)

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Objekt in der Niedersedlitzer Straße 56 http://closingtime.blogsport.de/2014/10/29/objekt-der-niedersedlitzer-strasse-56/ http://closingtime.blogsport.de/2014/10/29/objekt-der-niedersedlitzer-strasse-56/#comments Wed, 29 Oct 2014 19:59:54 +0000 Administrator Allgemein http://closingtime.blogsport.de/2014/10/29/objekt-der-niedersedlitzer-strasse-56/ Beschreibung:

In der Niedersedlitzer Straße 56, ein angemietetes Objekt der Freien Kräfte Dresden, fand in den letzten Jahren regelmäßig der sogenannte Jugendstammtisch und andere Veranstaltungen der Dresdner „Freien Kräfte“ statt.

Da Objekt der \"Freien Kräfte\" in der Niedersedlitzer Stra�e 56 (Screenshot: Google)
Das Objekt der „Freien Kräfte“

Bedeutung:

Laut dem ART Dresden ist es fraglich, ob die „Jungen Nationaldemokraten“ (JN) auch hier bestehende Strukturen der Freien Kräfte übernommen hat und den Raum in der Niedersedlitzer Straße 56 nutzen wird. Es wird sich auch zeigen, ob der Vermieter der Räumlichkeiten auch zukünftig noch Nazis beherbergen möchte.

Geschichte:

Die „Freien Kräfte Dresden“ (FKD) um Ronny Thomas, Sven Hagendorf und Maik Müller waren über Jahre hinweg maßgebend in der sächsischen Kameradschaftsszene. Mit zahlreichen Aktionen – angefangen beim Schnippselwerfen über Straßentheater bis hin zu Störungen nicht-rechter Veranstaltungen und „Kaffeefahrten“ mit spontanen Demonstrationen – wurde versucht das seit Mitte der 1990er Jahre propagierte Konzept des „führerlosen Widerstandes“ in die Tat umzusetzen. Tatsächlich blieb dieses Konzept aufgrund Ideologie-immanenter Hierarchievorstellungen und dem Führerprinzip nur ein Ideal: das Aktionsniveau der FKD hing in Dresden immer vom Engagement einiger weniger Führungskader ab. Sobald diese von der Bildfläche verschwanden, waren von den FKD kaum mehr organisierte Aktionen zu verzeichnen.
Derzeit geht es mit den „Freien Kräften“ immer mehr bergab. Nach den Misserfolgen vom 13. Februar und den „Tag der deutschen Zukunft“ 2014, ist von ihnen nicht mehr viel mitzubekommen. Im Juli wurde auch die Einstellung des Online-Betriebes „netzwerkmitte.com“ bekannt gegeben.
Zudem wurden bereits Ende Juni klassische Betätigunsfelder der FKD von der JN Sachsen übernommen.
Im Juni gab die JN Sachsen bekannt neue Räumlichkeiten in der Landeshauptstadt zur Verfügung zu haben. Der Dresdner Stützpunkt der JN war im Zuge des 3. Tag der Heimat der JN am 1. Dezember 2012 gegründet worden. In den vergangenen Monaten habe man angeblich neue Mitglieder gewinnen können und nun auch einen festen Anlaufpunkt. Am 9. Juli 2014 referierte dort Andy Knape, Bundesvorsitzender der JN.
Ob die „Freie Kräfte“ komplett in JN-Strukturen aufgehen, wird sich zeigen.

JN schluckt Strukturen der \"Freien Kräfte Dresden\"

(Ende Juni übernahm die JN Sachsen die Aktionswoche zum 13. Februar vom Aktionsbündnis gegen das Vergessen. Besiegelt wurde dies mit einem Handschlag Paul Rzehaczeks (JN-Landesvorsitzender) mit Maik Müller vor dem Gedenkstein in Dresden Nickern.)

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„Deutsche Stimme Verlags GmbH“ in Riesa http://closingtime.blogsport.de/2014/07/31/deutsche-stimme-verlags-gmbh/ http://closingtime.blogsport.de/2014/07/31/deutsche-stimme-verlags-gmbh/#comments Thu, 31 Jul 2014 17:40:50 +0000 Administrator Allgemein http://closingtime.blogsport.de/2014/07/31/deutsche-stimme-verlags-gmbh/ Verlag der \"Deutschen Stmme\" in Riesa

Beschreibung:

Die „Deutsche Stimme“ (DS) ist das Presseorgan der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Diese Zeitung wird vom NPD-Bundesvorstand herausgegeben und erscheint monatlich mit ca. 25.000 Auflagen.

Bedeutung:

Die DS ist eine der auflagestärksten Zeitschriften im rechten Spektrum und besitzt damit über die NPD hinaus eine wichtige Bedeutung. In ihrer ideologischen Orientierung steht sie der Partei nahe und verbreitet nationalistische, rassistische und geschichtsrevisionistische Inhalte. Diese Ansichten schlagen sich auch in den Parteiorganen nieder, und obwohl sich die DS auch mit aktuellen Tagesereignissen befasst, will sie damit meinungsbildend in die Partei hinein wirken.
Die DS wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet.

Geschichte:

Erstmals erschien die DS am 5. Januar 1976 im gleichnamigen „Deutsche Stimme Verlag“. Bis 1999 hatte der Verlag und die Zeitschrift ihren Sitz in dem oberbayrischen Dorf Sinning. Nach einem kurzen Aufenthalt in Stuttgart, sind sie seit Sommer 2000 im sächsischen Riesa angesiedelt.

Bis April 2009 war der damalige sächsische Landtagsabgeordnete Holger Apfel der Chefredakteur und Geschäftsführer der NPD-Zeitschrift. Nach dem Umzug des Verlages nach Riesa und dem Einzug von Holger Apfel in den Sächsischen Landtag wurde Jens Pühse Apfels Nachfolger als Geschaftsführer des Verlages und Organisator des Pressefestes der DS1. Pühse gründete 1993 in Freisingen den Blitzversand2 der DS.
Er musste sich seit dem 20. Februar 2007 wegen Volksverhetzung und Verbreitung von Propagandamaterial verfassungsfeindlicher Organisationen vor dem Landgericht Dresden verantworten. Die Anklage warf dem damals 35-jährigen NPD-Vorstandsmitglied vor, zwischen 2000 und 2003 CDs mit NS-Propaganda und rechtsextremer Musik in Auftrag gegeben und anschließend vertrieben zu haben. Er wurde jedoch am 7. März 2007 freigesprochen. Der Freispruch wurde vom Bundesgerichtshof wieder aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Dresdener Landgericht zurückverwiesen. Auch die Idee und die Durchführung des Projekts Schulhof-CD der NPD lag im Wesentlichen bei Pühse.
Nach mehreren personellen Wechseln in der Chefredaktion und Geschäftsführung hat momentan Peter Schreiber diese Aufgaben inne. Hauptberuflich arbeitet Schreiber als parlamentarischer Mitarbeiter in der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag.
Daneben sitzt er für die NPD im Strehlaer Stadtrat und im Kreistag des Landkreises Meißen, war Kandidat für die Bundestagswahl und kandidiert für den Landtag.

 Chefredaktion und Geschäftsführung der \"Deutsche Stimme Verlags GmbH Peter-Schreiber (NPD)
Peter Schreiber

  1. das Pressefest ist mit Abstand das größte Rechtsrock-Festival in Deutschland [zurück]
  2. dieser war eine der wichtigsten Versandfirmen für Rechtsrock in den frühen 90ern und wurde 1996 in „Pühses Liste“ umbenannt. Seit 1997 fungiert die Firma als Label. 1998 wurde „Pühses Liste“ dem „Deutsche Stimme Verlag“ der NPD angeschlossen und Pühse selbst in den NPD-Bundesvorstand gewählt. 2008 feierte „Pühses Liste“ sein 15 Jähriges Bestehen [zurück]

Herausgeber:

NPD-Parteivorstand,

Seelenbinderstraße 42,
12555 Berlin,

Telefon 0 30/6 50 11-0,
Telefax 0 30/6 50 11-140

Adresse (Deutsche Stimme Verlag):

Geschwister-Scholl-Straße 4,
01591 Riesa,

Telefon:

03525 52920

Email:

info@ds-aktuell.de

Chefredakteur/ Geschäftsführer:

Peter Schreiber

Jugendschutzbeauftragter:

Jörg Hähnel,

Seelenbinderstraße 42,
12555 Berlin

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Laubegaster Wache, früher Waffenstötzer http://closingtime.blogsport.de/2014/06/18/laubegaster-wache-frueher-waffenstoetzer/ http://closingtime.blogsport.de/2014/06/18/laubegaster-wache-frueher-waffenstoetzer/#comments Wed, 18 Jun 2014 16:08:16 +0000 Administrator Allgemein http://closingtime.blogsport.de/2014/06/18/laubegaster-wache-frueher-waffenstoetzer/ Laubegaster Wache, Waffenstötzer, Ã�sterreicher StraÃ�e 42 Dresden

Beschreibung:

Verkauf von Tierpräparaten, Uniformen, Waffen, etc. und Betreiben einen Online-shops.

Geschichte:

Die „Laubegaster Wache“ ist bisher der am längsten existierende Naziladen in Dresden. Dieser war anfangs auf der Wittenberger Straße ansässig und nannte sich „Waffen-Stötzer“. Hier gab es neben Waffen, Outdoor-Ausrüstung und Militärutensilien, auch Streetwear unterschiedlicher Marken, wie „Thor Steinar“, „Masterrace“, „Walhall“, „Troublemaker“, „Hooligan“, usw. Ebenso gab es ein reichhaltiges Repertoire von Neonazimusik, u.a. CDs von Frank Rennicke und „Skewdriver“. Ergänzt wurde das Ganze durch Aufdrucke des „Ku-Klux-Klan“ und “White Power“.

Stötzer warnte Nibelungen Versand vor Abfangen eines Pakets mit Rechtsrock- CDs durch die Polizei

Bert Stötzer, Betreiber des Ladens ist gleichzeitig einer der letzten Tierpräparatoren in Dresden und hat mit seinen Dekorationskünsten auch schon andere „nationale” Projekte unterstützt. So bestand die gesamte Ausschmückung des „Cafe Germania“, welches von 1999 bis 2000 in Dresden existierte, aus Leihgaben des „Waffenstötzer“Dresden.
In engerem Zusammenhang mit Bert Stötzer stand der inzwischen geschlossene Laden „Dr. Ragman“ in der Rothenburger Straße in der Dresdner Neustadt. So wurde Stötzer als Kontakt für eine der Internetseiten des „Dr. Ragman“ und seine Frau Heike Stötzer als Betreiberin genannt. Das „Dr. Ragman“ bot alles feil, was das Potenzial bot Geld einzubringen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass neben Kleidung von „Thor Steinar“ oder
„Pit Bull“ auch „Lonsdale against racism” verkauft wurde.

Der „Waffen-Stötzer“ ist vor einigen Jahren auf die Österreicher Straße, unter dem neuen Namen „Laubegaster Wache“, umgezogen und gibt sich seither als unpolitisch. Dennoch ist unklar, ob dort weiterhin Nazi-Devotionalien unter der Ladentheke verkauft werden.

Im Dezember 2015 sorgte der Besitzer Bert Stötzer für neue Schlagzeilen. Er macht klar, wen er nicht in seinem Laden duldet. „Kein Zutritt für Leute ohne deutschen Pass“ steht auf dem Aushang im Schaufenster seines Ladens. Das Verbot ist in fünf verschiedenen Sprachen formuliert: Arabisch, Albanisch, Persisch, Somali und Bosnisch. Eine deutsche Übersetzung des Textes gibt es nicht.

Laubegaster-Wache �Zutritt für Menschen ohne deutschen Pass verboten�.

Adresse:

Österreicher Straße 42
01279 Dresden

Tel.: 0351/ 310 107 1

Inhaber_in:

Bert und Heike Stötzer

Laubegaster Wache, früher Waffenstötzer �sterreicher Stra�e 42 01279 DresdenBert und Heike Stötzer

Öffnungszeiten:

Di-Fr 11-18 Uhr und Sa 10-13 Uhr

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http://closingtime.blogsport.de/2014/06/18/laubegaster-wache-frueher-waffenstoetzer/feed/
„Haus Montag“ Pirna „nationales Zentrum“ http://closingtime.blogsport.de/2014/06/07/haus-montag-pirna-nationale-zentrum/ http://closingtime.blogsport.de/2014/06/07/haus-montag-pirna-nationale-zentrum/#comments Sat, 07 Jun 2014 13:04:21 +0000 Administrator Allgemein http://closingtime.blogsport.de/2014/06/07/haus-montag-pirna-nationale-zentrum/ �Haus Montag� KreisgeschÃ�¤ftsstelle der NPD \\\"nationale Zentrum\\\" HauptstraÃ��e 26 01796 Pirna-Copitz

Beschreibung:

Das „Haus Montag“ ist ein Projekt vom NPD-Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und besteht seit dem 11. Oktober 2013. Diese Geschäftsstelle in Pirna ist gleichzeitig auch das örtliche Bürgerbüro des NPD-Landtagsabgeordnete Dr. Johannes Müller. Dieses Neonazi-Projekt soll organisatorisch hinter der überregionalen Kampagne “Nein zum Heim” stehen. Es stellte auch die Infrastruktur bei den Fremdenfeindliche Ausschreitungen in Heidenau im August 2015.

Bedeutung:

Mit der Namensgebung und dem Internetauftritt des Hauses wird der Eindruck eines Projektes erweckt, das parallel zur NPD agiert und an die Idee des Casa Pound Italia (CPI) angelehnt ist. Dass nun gerade Neonazis in der Sächsischen Schweiz versuchen, sich CPI auf die Fahnen zu schreiben, ist angesichts des regen Austauschs mit italienischen Faschisten nicht verwunderlich. So besuchten Vertreter der „sächsischen Jungen Nationaldemokraten“ mehrfach das Vorbild in Rom. Der Pirnaer NPD-Stadtrat Olaf Rose referierte im Mai 2013 in Florenz im Rahmen einer CPI-Tagung zur Bombardierung Dresdens.
Die gewollte Verknüpfung zum CPI der italienischen Faschisten bleibt jedoch bruchstückhaft. Im Gegensatz zum CPI steht das Projekt in Pirna. Die Region besitzt bekanntermaßen einen geringen Anteil an Migrant_innen. Die Immobilie wurde gekauft, nicht besetzt, und ordnungsgemäß mit Bauanträgen bei der Stadt Pirna ausgebaut. Für Konzerte ist das kleine Gebäude nicht geeignet. Außerdem stehen hinter dem Objekt keine »neuen freien Aktivist_innen«, sondern alte Kader der etablierten NPD-Strukturen.
Lediglich im Auftreten versucht das Projekt, den italienischen Vorbildern gerecht zu werden. Mit dem Slogan »Mehr Faschismus« wirbt die NPD auf einem Werbeplakat für ihr neues Bürgerbüro. Der NPD-Stadtrat Olaf Rose sowie der JN-Bundesgeschäftsführer Julian Monaco (Dresden) posierten in der Süddeutschen Zeitung im »Haus Montag« vor einem Casa Pound-Plakat. Auf der Facebook-Seite des »Haus Montag« findet sich ein Mix aus argentinischen KameradInnen, syrischer Freiheitsromantik und deutschen Gewaltphantasien. Antiamerikanismus und positive Bezugnahme auf das syrische Regime im Rahmen der Kampagne der europäischen radikalen Rechten »European Solidarity Front for Syria« runden das inhaltliche Potpourri ab. Darüber hinaus werden Zukunftsphantasien bemüht. Dazu dient vor allem der Roman »Fahrenheit 451«, dessen Hauptfigur Guy Montag offiziell als Namensgeber des Hauses herhalten muss. Allerdings lässt die Namensgebung auch eine weitere Deutung zu: den Rückbezug auf das italienische Vorbild. So war das »Casa Montag« das erste besetzte Haus der römischen Faschisten, bevor sie das »Casa Pound« besetzten.

Die Betreiber des Hauses bieten ein breites Spektrum der lokalen und überregionalen Neonaziszene:
Das „Haus Montag“ in Pirna – Wie neonazistische Immobilien wirken

Thomas Sattelberg

Thomas Sattelberg (Ex-Skinhead und NPD-Schläger)

In erster Linie steht der neue NPD-Kreisvorsitzende Thomas Sattelberg hinter dem Projekt. Sein Weg führte ihn von der Jugendorganisation der DSU über die „Wiking-Jugend“ zur Kameradschaft »Skinheads Sächsische Schweiz« (SSS), deren Kopf er war. Außerdem war er Sänger der Rechtsrockband »14 Nothelfer«. 2001 wurde die SSS verboten und wenig später standen die Mitglieder wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung vor dem Dresdner Landgericht. Thomas Sattelberg wurde 2003 als Rädelsführer zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Wegen Fortführung der verbotenen Organisation verurteilte ihn das Gericht 2006 zu einer achtmonatigen Freiheitsstrafe.

Markus Großmann

 Aktivist des NPD-Hauses ist Markus Gro��mann

Ein weiterer Aktivist des NPD-Hauses ist Markus Großmann. Er gehörte lange zu den Führungsköpfen Hallenser Neonazis und wird dem Umfeld des »Selbstschutz Sachsen-Anhalt« (SS-SA) zugerechnet. Heute lebt Großmann bei Pirna und verdient sein Geld unter anderem im Eventbereich »Mittelalter«. Dazu hatte er bis zum vergangengen Jahr einen Internethandel zum Verkauf von Utensilien wie Schwertern oder Lederbeuteln betrieben. Desweiteren bietet er mit der Mittelaltertruppe »manus ad ferrum«, der weitere NPD-Mitglieder aus der Sächsischen Schweiz angehören, seine Dienste an. Die Gruppe tritt nicht nur auf Mittelalterfesten auf, sondern organisiert diese auch gleich selbst.

Eirik Ragnar Solheim

Eirik Ragner Solheim (einschlägig vorbestrafter Nazi, lebt in Norwegen)

Inhaber des Hauses ist Eirik Ragnar Solheim. Angesichts der seit langem bestehenden Verbindungen bzw. Überschneidungen der lokalen NPD zu rechten Gewalttätern verwundert es auch nicht, dass sich diese das Objekt von einem militanten Rechten aus Norwegen zur Verfügung stellen lässt. Eirik Ragnar Solheim war in den 1990er Jahren Anführer der militanten Neonaziorganisation »Viking« in Oslo und wurde bereits wegen Bedrohung mit Waffen verurteilt. Er wohnt in der Nähe von Oslo und versucht sich dort als Aussteiger zu präsentieren.

Inhaber:

Eirik Ragner Solheim (einschlägig vorbestrafter Nazi, lebt in Norwegen)

Betreiber:

NPD

Adresse:

Hauptstraße 26
01796 Pirna-Copitz

Tel.: +49 172 3571140

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http://closingtime.blogsport.de/2014/06/07/haus-montag-pirna-nationale-zentrum/feed/
Neverstraight – Tattoos, Bodypiercing and Clothes,One People One Struggle Records (Label) http://closingtime.blogsport.de/2014/05/23/neverstraight-tattoos-bodypiercing-and-clothesone-people-one-struggle-records-label/ http://closingtime.blogsport.de/2014/05/23/neverstraight-tattoos-bodypiercing-and-clothesone-people-one-struggle-records-label/#comments Fri, 23 May 2014 09:29:39 +0000 Administrator Allgemein http://closingtime.blogsport.de/2014/05/23/neverstraight-tattoos-bodypiercing-and-clothesone-people-one-struggle-records-label/ Update: Dezember 2016

Seit Dezember 2016 umgezogen nach Südbrandenburg: Hauptstraße 18, 01945 Lindenau

OPOS Records & Neverstraight: Lindenau, Hauptstra�e 18: Zum Objekt gehört die »Parkgaststätte«
Lindenau, Hauptstraße 18: Zum Objekt gehört die »Parkgaststätte«

Die ausgebaute Scheune im Hinterhof der Gaststätte: Sitz von OPOS Records
Die ausgebaute Scheune im Hinterhof der Gaststätte: Sitz von OPOS Records

Beschreibung:

Im „Neverstraight – Tattoos, Bodypiercing and Clothes“ gibt es Kleidung verschiedener Nazi-Marken, wie z.B. Eric&Sons zukaufen, so wie CDs und Merchandise von Nazibands. Außerdem kann man sich dort piercen und tattowieren lassen und Schmuck erwerben.

Naziladen Neverstraight TBC - Tattoo - Bodypiercing - Clothes Heidestr. 1-3 01127 Dresden

„OPOS-Records“ firmiert unter derselben Postadresse wie das „Neverstraight – Tattoos, Bodypiercing and Clothes“und ist eines der wichtigsten Labels und Onlineversand für neonazistische Musik. Im Angebot finden sich CD’s von Neonazi-Bands aus dem In- und Ausland und Merchandise-Artikel.

Bedeutung:

OPOS-Records ist eines der wichtigsten Labels für Nazimusik in Sachsen und darüber hinaus. Es setzt dabei Trends für und in der Szene.Der Inhaber Sebastian Raack und sein Mitbetreiber Michael Lorenz sind Mitglieder bekannter NS-Hatecorebands. Beide spielten zusammen in der Band Outlaw, Lorenz spielte außerdem Bass in den Bands Moshpit, Brainwash und Hope for the Weak. Darüber hinaus standen sie in Verbindung mit dem Nazinetzwerk Blood & Honour. Raack war Inhaber des Postfachs der B&H Sektion Süd-Brandenburg und der Nachwuchsorganisation White Youth Deutschland. Lorenz war letzter Sektionsleiter der B&H Sektion Sachsen von 1999 bis zum Verbot 2000. Heute ist klar, dass Mitglieder des Nazinetzwerks Blood & Honour eine zentrale Rolle in der Unterstützung der drei Untergetauchten Jenaer Nazis Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe spielten. Das Nazinetz unterstützte den NSU maßgeblich: mit Papieren, Wohnungen, Waffen und Sprengstoff. Und mit Raack und Lorenz sind ehemalige Mitglieder dieses Netzwerks bis heute hier in Dresden aktiv – im gleichen Geschäftsfeld wie Blood&Honour.

rechte bzw. neonazistische Geschäft Neverstraight � Tattoos, Bodypiercing and Clothes,One People One Struggle Records (Label)

Geschichte:

Das Einkaufszentrum „Mälzerei“ in Dresden-Pieschen beherbergt seit längerem ein einschlägig rechte bzw. neonazistische Geschäft. In einer Werbeanzeige vom 03. Dezember in der Dresdner Morgenpost wurde dieses, neben weiteren Geschäften der „Mälzerei“, beworben.

In der Vergangenheit waren die Betreiber des „Kaufhaus Mälzerei“ wiederholt auf die Hintergründe der zwei Geschäfte hingewiesen worden. Offenbar haben sie mit dem rechten und neonazistischen Treiben keine Schwierigkeiten.

Bild von der Webseite des Kaufhaus Mälzerei DresdenNaziladen �Neverstraight � Tattoos, Bodypiercing and Clothes�
Verkauferin im Neverstraight – Tattoos, Bodypiercing and Clothes im Kaufhaus Mälzerei

Adresse:

im Kaufhaus Mälzerei
Heidestrasse 1-3
01127 DD

Geschäftsführer:

Sebastian Raack

Mitbetreiber:

Michael Lorenz

Vermieter Mälzerei:

Math Immobilien GmbH
Heidestr. 1-3
01127 Dresden

E-Mail: info@math-immo.de

Web: Math Immobilien GmbH

Tel.: +49 351 64 65 44 – 0

Fax: +49 351 64 65 44 – 10

Kontakt:

Tel.: 0351 / 811 22 34
Fax.: 0351 / 209 57 85
Email: opos-records@web.de

Öffnungszeiten:

Mo – Fr 10-18 Uhr
Sa 10-16 Uhr

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Zentrum für Jugend, Identität und Kultur http://closingtime.blogsport.de/2014/05/18/zentrum-fuer-jugend-identitaet-und-kultur/ http://closingtime.blogsport.de/2014/05/18/zentrum-fuer-jugend-identitaet-und-kultur/#comments Sun, 18 May 2014 09:48:08 +0000 Administrator Allgemein http://closingtime.blogsport.de/2014/05/18/zentrum-fuer-jugend-identitaet-und-kultur/ Update: Mai 2017
Der Mietvertrag für das erste Objekt auf dem Lahmannring 18a wurde nach kurzer Zeit (07/2013 bis 02/2014) gekündigt, die nachfolgende Station auf der Krenkelstraße 21 war auch nicht von Dauer und wurde schon deutlich zurückhaltender genutzt.

Büroraum der Blauen Narzisse Franklinstra�e 19 Dresden Raum18

Seit Anfang 2016 sitzen die Salonfaschisten im Raum 18 auf der Franklinstraße 19. Eine Objekt, in dem unter anderem ein Copyshop und die Büros einer mobilen Jugendarbeit angesiedelt sind.

Beschreibung:  Das Zentrum für Jugend, Identität und Kultur ist ein neurechtes Bildungszentrum. Dieses wurde von Felix Menzel am 1. Juli 2013 gegründet.

Mehrfamilienhaus Lahmannring 18a mit �Zentrums für Jugend, Identität und Kultur� im Keller
Mehrfamilienhaus Lahmannring 18a im Dresdner Villenstadtteil Weißer Hirsch im Keller das „Zentrum für Jugend, Identität und Kultur“ und die Redaktion der “Blauen Narzisse”,

Bedeutung:

Die „Neue Rechte“ ist ein Sammelbecken intellektueller Rechter, die sich vom klassischen Neonazismus abgrenzen und in Anlehnung an die Ideen von Carl Schmitt und den italienischen Faschismus um die Erinnerung einer kulturellen rechten Hegemonie (Kulturrevolution von Rechts) kämpfen. Zentral sind außerdem die Ideen von Ethnopluralismus und einer Erneuerung der nationalen Identitäten.
Hinter dem Projekt steht ein Netzwerk aus Burschenschaftlern und Neonazis.
Aller zwei Monate werden Blockseminare angeboten. Außerdem werden diverse Veranstaltungen wie Vorträge, Lesungen und Diskussionsrunden organisiert. Zugleich dienen die Räumlichkeiten als Redaktionsbüro der „Blauen Narzisse“ (BN).

Die BN entstand ursprünglich als Magazin von Chemnitzer SchülerInnen und StudentInnen und hat sich seit ihrem ersten Erscheinen 2004 zu einem wichtigen Organ der Neuen Rechten entwickelt.

Der Keller Eingang Mehrfamilienhaus Lahmannring 18a Dresden \"Zentrum für Jugend, Identität und Kultur\" und die Redaktion der �Blauen Narzisse�
Eingang zum „Zentrum für Jugend, Identität und Kultur“ und die Redaktion der “Blauen Narzisse”

Zentrumsmitarbeiter:

Felix Menzel auf Facebook Seite der Blauen Narzisse
Felix Menzel präsentiert sich mit rassistischen und homophoben Äußerungen („Ich habe nichts gegen Ausländer, aber auch lesbische, schwarze Behinderte können ätzend sein“) auf der Facebook-Seite der „Blauen Narzisse“

Felix Menzel (28) ist Gründer und Chefredakteur der BN. Er ist Mitbegründer der „pennalen Burschenschaften Theodor Körner zu Chemnitz“ sowie Mitglied „Germania zu Staßfurt“.Desweiteren ist er Gruppenführer im extrem rechten Freibund – „Bund Heimattreuer Jugend“ und Mitorganisator der „konservativ-subversiven Aktion“(KSA). Außerdem leitet er den als gemeinnützig anerkannten Verein „Journalismus und Jugendkultur Chemnitz e.V.“, der sowohl als Herausgeber der BN, wie nun auch als Träger des Dresdner Zentrums fungiert.

Johannes Schüller (27) aus Chemnitz, genannt Hannes, ein langjähriger Kompagnon Menzels, der zuletzt in Berlin wohnte. Autor und Redakteur der BN.

Dirk Taphorn (30) ist Mitglied der „Burschenschaft Normania-Nibelungen Bielefeld“. Dort war Menzel bereits als Referent zu Gast und ließ sich bei der Beleidigung einer Grünen-Politikerin filmen. Menzel ist dafür zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

Philip Stein (21) als “Praktikant” bei der BN, Aktivensprecher der Burschenschaft Germania Marburg der zuletzt in Marburg Geschichte studierte.

Das Zentrum für Jugend, Identität und Kultur trifft in Dresden auf einen rechtskonservativen Nährboden und ist somit eins der gefährlichsten rechten Bildungszentren in Sachsen.

Inhaber:

Felix Menzel

Adresse:

Lahmannring 18a
01324 Dresden

Telefon: 0371/45005761

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Larvik Dresden http://closingtime.blogsport.de/2014/05/14/larvik-dresden/ http://closingtime.blogsport.de/2014/05/14/larvik-dresden/#comments Wed, 14 May 2014 14:00:42 +0000 Administrator Allgemein http://closingtime.blogsport.de/2014/05/14/larvik-dresden/ Update: Mai 2016

Das »Larvik« benannte Hauptgeschäft ist vom Ferdinandplatz in die »Prager Zeile« gezogen. Der Verwalter der innenstädtischen Immobilie ist die Deutsche Immobilien Management GmbH, der in Berlin ansässige Eigentümer die DTE 4 GmbH & Co. KG.

Das »Larvik« Thor Steinar: St. Petersburger Stra�e 28 in der Prager Zeile

Beschreibung: Thor Steinar Laden, Klamottenverkauf

\"Larvik\" am Ferdinandsplatz kurz nach der Eröffnung

Bedeutung:

Thor Steinar wird gern wegen ihrem Bezug zum Nationalsozialismus von (Neo)nazis getragen.
Die Namen, Logos und Motive beziehen sich auch auf die germanische/nordische Mythologie (Nordland, Viking Company, Nordmark, Walhalla, Walküre etc.), jedoch auch auf die deutsche Kolonial- und Militärgeschichte. Somit bezeichnet der Name „Thor“ eine germanische Gottheit, dem unterschiedliche Bedeutungen zugeschrieben werden und der Name „Steinar“ bezieht sich auf einen General der Waffen-SS, Felix Steinar, der eine Panzerdivision namens „Wiking“ leitete.
Das Thor-Steinar-Logo, welches aus Kombination verschiedener Runen zusammengesetzt ist, stand jahrelang unter juristischen Druck, da die darin kombinierten Runen (Tyr-Rune und Wolfsangel) auch im Nationalsozialismus Verwendung gefunden hatten. 2008 wurde jedoch entschieden , dass das öffentliche Zeigen des Logos nicht strafrechtlich verfolgt werden kann bzw. darf und demnach das Logo nicht verboten ist.
Wenngleich nicht nur bekennende Neonazis Thor-Steinar-Kleidung tragen, so ist Thor Steinar doch das Symbol für einen „rechten Chic“ und somit eine Positions- und Identitätsbestimmung seiner NutzerInnen.

Geschichte:

Seit 2006 wurde in Dresden speziell im Laden „Tonsberg“ das komplette Sortiment der Marke „Thor Steinar“ angeboten. Betreiber_in des Geschäftes war die „BLOND Textil- und Schuhvertriebs GmbH“. Unter dem neuen Namen „Larvik“ führt der Betreiber im August 2008 nicht weit entfernt vom alten Standort den Laden weiter.

Das Larvik ist der am häu­figs­ten at­ta­ckier­te Na­zi­laden in Dres­den.
Das Larvik ist der bekannteste und dadurch der am häufigsten attackierte Naziladen in Dresden.


Geschäftsführer:

Marco Waespe

Adresse:
Ferdinandplatz 1
01069 Dresden

Tel.: 0351 – 481 888 0

Öffnungszeiten:
Mo – Fr 10:00 – 19:00 Uhr

Sa 10:00 – 18:00 Uhr

Inhaber:
MediaTex GmbH

Anschrift:
Nuthestr. 1 D-15749 Mittenwalde

Tel.: 0 33 764 – 25 78 80
Fax. 0 33 764 – 25 78 811
Email: mail@thorsteinar.de

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